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	<title>Jürgen Frömmrich, MdL</title>
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		<title>Vorwürfe über Vetternwirtschaft im Bereich des Innenministeriums: Rhein mauert – SPD, GRÜNE und LINKE beantragen Sondersitzung des Innenausschusses</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was hat Innenminister Rhein zu verbergen? Er kann der Opposition nicht vorwerfen, ihm nicht genug Zeit gegeben zu haben, die Angelegenheit zu regeln. Wir wollen wissen, wer die Verantwortung für die Verstöße trägt, wer davon profitiert hat und ob diese Zustände über einen langen Zeitraum gedeckt wurden. Aber offensichtlich ist in den vergangenen Wochen nichts Wesentliches zur Aufklärung vom Innenministerium geleistet worden. Wir wollen lückenlose Aufklärung, und deshalb wird es zu dieser Sondersitzung des Innenausschusses kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da Innenminister Rhein (CDU) sich in der heutigen Sitzung des Innenausschusses  um die Antwort auf Fragen der Opposition nach Vetternwirtschaft im Landespolizeipräsidium gedrückt hat, beantragen die Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE eine Sondersitzung des Innenausschusses. Mit einem Dringlichen Berichtsantrag sollen die offenen Fragen geklärt werden. Es werden Vorwürfe erhoben, dass  zwischen 2006 und 2010 im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik Beträge in einem Umfang von ca. sechs Millionen Euro verschleudert worden sein sollen und Honorarverträge an ehemalige Beamte des Innenministeriums in einem fünfstelligen Bereich vergeben worden sein sollen. Inzwischen wurde ein Disziplinarverfahren gegen einen Referatsleiter eingeleitet, und er wurde von seinen Aufgaben entbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Opposition hatte in einem Brief Innenminister Rhein (CDU) um Aufklärung gebeten. Diese Aufklärung erfolgte in der heutigen Sitzung des Innenausschusses nicht. Der Landesrechnungshof hatte bereits am 14. März 2011 das Vorgehen im Landespolizeipräsidium kritisiert und um Aufklärung gebeten. Der Landespolizeipräsident wurde am 18. Juli 2011 informiert und erst im Oktober 2011 informierte Innenminister Rhein (CDU) die Opposition in einer vertraulichen Sitzung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was hat Innenminister Rhein zu verbergen?“ fragen die innenpolitischen Sprecher von SPD, von den GRÜNEN und der LINKEN, Nancy Faeser, Jürgen Frömmrich und Hermann Schaus. „Er kann der Opposition wahrlich nicht vorwerfen, ihm nicht genug Zeit gegeben zu haben, die Angelegenheit befriedigend zu regeln. Wir wollen wissen, wer die Verantwortung für die Verstöße trägt, wer davon profitiert hat und ob diese Zustände über einen langen Zeitraum gedeckt wurden. Aber offensichtlich ist in den vergangenen Wochen nichts Wesentliches zur Aufklärung vom Innenministerium geleistet worden. Wir wollen lückenlose Aufklärung, und deshalb wird es zu dieser Sondersitzung des Innenausschusses kommen.“</p>
<p class="p1" style="text-align: center;">❖ ❖ ❖</p>
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		<title>Untersuchungsausschuss Polizeichef-Affäre – Nancy Faeser und Jürgen Frömmrich: Erneute Vernehmung von Innenminister Rhein beschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach der ersten Vernehmung des heutigen Innenministers und damaligen Staatssekretärs war es zu Widersprüchen mit der Aussage des unterlegenen Bewerbers gekommen. Durch eine zweite Aussage von Rhein soll nun geklärt werden, welche Aussage zum umstrittenen Besetzungsverfahren bei der Bereitschaftspolizei der Wahrheit entspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Obfrau der SPD-Landtagsfraktion Nancy Faeser und der Obmann der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Jürgen Frömmrich haben es als erstes positives Signal bezeichnet, dass CDU und FDP endlich ihren Widerstand gegen eine erneute Vernehmung des heutigen Innenministers Boris Rhein (CDU) aufgegeben hätten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Allerdings spielten die Regierungsfraktionen deutlich auf Zeit“, so Faeser und Frömmrich. So hätten sie mit ihrer Mehrheit durchgesetzt, dass Rhein erst Ende April dieses Jahres vernommen werde.</p>
<p style="text-align: justify;">CDU und FDP hätten offenbar inzwischen gemerkt, dass eine Vernehmung von Boris Rhein nicht mehr zu verhindern sei. Deshalb versuchten sie nun mit allen Mitteln, Rhein in der Zeit des Oberbürgermeister-Wahlkampfs in Frankfurt zu schützen und dessen Vernehmung so weit wie möglich hinaus zu zögern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der ersten Vernehmung des heutigen Innenministers und damaligen Staatssekretärs war es zu Widersprüchen mit der Aussage des unterlegenen Bewerbers gekommen. Durch eine zweite Aussage von Rhein soll nun geklärt werden, welche Aussage zum umstrittenen Besetzungsverfahren bei der Bereitschaftspolizei der Wahrheit entspricht.</p>
<p class="p1" style="text-align: center;">❖ ❖ ❖</p>
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		<title>Kriminalstatistik – GRÜNE: Erfreuliche Entwicklung – weniger Show wäre gut für die Bevölkerung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sorgen machen den GRÜNEN die steigenden Zahlen im Bereich Wohnungseinbruchdiebstahl. „Wohnungseinbrüche wühlt die Menschen besonders auf, weil in die Privatsphäre eingedrun-gen wird. Hier müssen noch weitere Anstrengungen im Bereich der Prävention unternommen werden. Menschen müssen darüber aufgeklärt werden, wie sie am effektivsten ihr Eigentum gegen Einbruch schützen. Dieser Bereich muss weiter ausgebaut werden“, so Frömmrich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt die erfreuliche Entwicklung der heute vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). „Sinkende Kriminalität und steigende Aufklärungsquoten sind für uns ein guter Grund den Polizistinnen und Polizisten des Landes für die gute und engagierte Arbeit zu danken“, so der innenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Jürgen Frömmrich am Freitag nach der Vorstellung der PKS durch Innenminister Rhein (CDU).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die vorgelegte Statistik zeigt eine erfreuliche Entwicklung, ist aber kein Grund zu Jubelorgien. Im Vergleich der Bundesländer befindet sich Hessen mit einer Aufklärungsquote von 58,5 Prozent nur auf dem siebten Platz. Auf dem ersten Platz ist Thüringen mit 65,3 Prozent, Bayern mit 64,6 Prozent auf Platz 2 und Rheinland Pfalz mit 62,5 Prozent auf dem dritten Platz. Auch bei der Häufigkeitszahl, das ist die Anzahl der registrierten Delikte auf 100 000 Einwohner, ist Hessen mit 6541 Delikten im Vergleich der Bundesländer nicht auf dem Siegertreppchen sondern lediglich auf Platz 4. Bayern auf Platz 1  mit 4 958 Delikten, gefolgt von Baden Württemberg  mit 5 324 Delikten und Thüringen auf Platz 3 mit 6 116 Delikten. Die Zahl von 7 000 Delikten pro 100 000 Einwohner unterschreiten insgesamt sechs Bundesländer. Auch wenn sich die Zahlen der anderen Bundesländer auf das Jahr 2010 beziehen, zeigt die Erfahrung, dass nicht nur Hessen, sondern auch die anderen Bundesländer sich verbessern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sorgen machen den GRÜNEN die steigenden Zahlen im Bereich Wohnungseinbruch­diebstahl. „Wohnungseinbrüche wühlt die Menschen besonders auf, weil in die Privatsphäre eingedrungen wird. Hier müssen noch weitere Anstrengungen im Bereich der Prävention unternommen werden. Menschen müssen darüber aufgeklärt werden, wie sie am effektivsten ihr Eigentum gegen Einbruch schützen. Dieser Bereich muss weiter ausgebaut werden“, so Frömmrich.</p>
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		<title>Neue Vorwürfe über Vetternwirtschaft im Bereich des Innenministerium – SPD, GRÜNE und LINKE fordern in einem Brief an Rhein Aufklärung</title>
		<link>http://www.juergen-froemmrich.de/presse/neue-vorwurfe-uber-vetternwirtschaft-im-bereich-des-innenministerium-spd-grune-und-linke-fordern-in-einem-brief-an-rhein-aufklarung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir wollen wissen, wie groß der Umfang des Schadens ist, ob die Vorgänge rechtswidrig sind und ob Maßnahmen eingeleitet wurden. Auch vom Landesrechnungshof gab es Kritik an den Vorgängen im Landespolizeipräsidium. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, wäre das das dritte Mal innerhalb weniger Jahre, das es Verstöße gegen das Vergaberecht gibt. Wir wollen wissen, wer die Verantwortung für diese Verstöße trägt, wer davon profitiert und und ob diese Zustände über einen langen Zeitraum gedeckt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem Brief bitten die Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und LINKEN Innenminister Rhein (CDU) darum, sie bis zum 15. Februar  über den aktuellen Stand der Vorwürfe gegenüber dem Landespolizeipräsidium zu unterrichten. Dort sollen zwischen 2006 und 2010 im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik in großem Umfang Beratungsverträge an ehemalige Kollegen vergeben worden sein. Außerdem soll es bei Beschaffungen ebenfalls massive Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften und weitere Unregelmäßigkeiten gegeben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen wissen, wie groß der Umfang des Schadens ist, ob die Vorgänge rechtswidrig sind und ob Maßnahmen eingeleitet wurden. Auch vom Landesrechnungshof gab es Kritik an den Vorgängen im Landespolizeipräsidium. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, wäre das das dritte Mal innerhalb weniger Jahre, das es Verstöße gegen das Vergaberecht gibt. Hier muss endlich Licht in das Dunkel gebracht werden. Wir wollen wissen, wer die Verantwortung für diese Verstöße trägt, wer davon profitiert und und ob diese Zustände über einen langen Zeitraum gedeckt wurden“, fordern die innenpolitischen Sprecher von SPD, GRÜNEN und LINKEN, Nancy Faeser, Jürgen Frömmrich und Hermann Schaus. Die Abgeordneten verweisen auf den Vergabeskandal im Rahmen der Einführung des digitalen Behördenfunks und der seit fünf Jahren nahezu unveränderten rechtswidrigen Vergabepraxis im Präsidium für Technik und Logistik (PTLV).</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang Oktober 2011 habe Minister Rhein die Obleute der Fraktionen kurz über die Vorgänge unterrichtet, bis heute aber nicht mehr über den aktuellen Sachstand oder eingeleitete Maßnahmen informiert. „Wir wissen nicht, ob inzwischen strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet oder dienstrechtliche Konsequenzen gezogen wurden und wie der Stand der Ermittlungen ist. Rhein muss das Parlament jetzt lückenlos informieren. Das alles sind keine Kleinigkeiten, sondern schwerwiegende Vorwürfe. Vetternwirtschaft im Bereich des Innenministeriums muss endlich konsequent unterbunden werden. Wir wollen lückenlose Aufklärung“, fordern die Abgeordneten.</p>
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		<title>Präventionsmobil – SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen Bürgerinformation zur Einbruchsprävention vor dem Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die innenpolitischen Sprecher der hessischen Landtagsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Nancy Faeser und Jürgen Frömmrich, begrüßen ausdrücklich die Information von Bürgerinnen und Bürgern zur Einbruchsprävention mit dem Präventionsmobil der Hessischen Polizei am morgigen Freitag vor dem Hessischen Landtag. Es ist richtig und wichtig, dass die Menschen vor Ort möglichst ausführlich darüber informiert werden, wie sie sich vor Einbrüchen schützen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die innenpolitischen Sprecher der hessischen Landtagsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Nancy Faeser und Jürgen Frömmrich, begrüßen ausdrücklich die Information von Bürgerinnen und Bürgern zur Einbruchsprävention mit dem Präventionsmobil der Hessischen Polizei am morgigen Freitag vor dem Hessischen Landtag. „Es ist richtig und wichtig, dass die Menschen vor Ort möglichst ausführlich darüber informiert werden, wie sie sich vor Einbrüchen schützen können“, sagte Faeser. „Dafür ist das Präventionsmobil der Hessischen Polizei ein gutes Mittel“, so Frömmrich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Abgeordneten gehen davon aus, dass das Präventionsmobil morgen ganztägig zur Bürgerinformation vor dem Landtag zur Verfügung steht. „Je mehr Menschen mit den sehr hilfreichen Informationen ausgestattet werden können, desto besser“, so Faeser und Frömmrich.</p>
<hr />
<p>Herausgeber: Pressestelle der SPD-Landtagsfraktion und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Landtag<br />
Pressesprecher/in: Katja Apelt / Elke Cezanne</p>
<p>Schlossplatz 1-3, 65183 Wiesbaden</p>
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